28. Juli 2009

Die Bahn ist am Zug

Bundestagskandidat Roderich Kiesewetter macht sich für den Ellwanger Bahnhof stark und setzt sich für eine Aufwertung der Jagstbahn ein.

Vor Ort am Ellwanger Bahnhof ließ sich kürzlich Bundestagskandidat Roderich Kiesewetter von Oberbürgermeister Karl Hilsenbek die Defizite im Bereich des Schienenverkehrs erklären.

Das brennendste Problem ist, dass der Ellwanger Bahnhof nicht barrierefrei ist. Ohne fremde Hilfe gelingt es einem Rollstuhlfahrer nicht in den Ellwanger Bahnhof zu kommen. Mit anderen Türen wäre dies ganz einfach zu bewerkstelligen. Bundestagskandidat Roderich Kiesewetter meinte, dass dieser Wunsch eigentlich kurzfristig realisierbar sein müsste, genauso wie die barrierefreie Gestaltung des Bahnsteigs am Gleis 1. Da an diesem Gleis die meisten Züge halten wäre es eine gravierende Verbesserung, wenn von hier aus Rollstuhlfahrer oder auch Mütter mit Kinderwagen ohne fremde Hilfe in die Züge gelangen würden.

Mittelfristig sollte jedoch auch zu den Gleisen 2 und 3 ein barrierefreier Zugang geschaffen werden. Dies setzt den Bau einer Unterführung voraus, die ohnehin , mit Verlängerung bis zur Straße an der Jagst, im Konzept der Stadt Ellwangen für die Landesgartenschau enthalten ist.

Auch was den Zugverkehr auf der Jagstbahn anbelangt, gibt es Verbesserungsmöglichkeiten, die kurzfristig machbar sein müssten bzw. langfristig zu verfolgen sind. Die beim Fahrplanwechsel 2006/2007 gestrichenen abendlichen IC-Verbindungen müssen wieder aufgenommen werden, damit Ellwangen nicht von Stuttgart und Nürnberg abgehängt bleibt. Hierfür will sich Roderich Kiesewetter einsetzen. Genauso für das langfristige Ziel eines zweigleisigen Ausbaus der Jagstbahn von Goldshöfe bis Crailsheim. Genauso im Auge hat er die Verbindung nach Ulm und wei-terführend zum Flughafen Stuttgart. Diese Verbindung wird mit Stuttgart 21 an Bedeutung ge-winnen.

Einig waren sich Roderich Kiesewetter und Oberbürgermeister Karl Hilsenbek auch, dass der Schienenverkehr auf allen politischen Ebenen stärker thematisiert werden muss.

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Roderich Kiesewetter MdB
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