19. März 2024

denkt@g 2024 – Jugendwettbewerb gegen Antisemitismus, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit

Kiesewetter ruft zu reger Teilnahme auf

Seit 2001 veranstaltet die Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. alle zwei Jahre anlässlich des Holocaust-Gedenktages einen bundesweiten Internetwettbewerb für junge Menschen zwischen 16 und 22 Jahren. Die Idee des Jugendwettbewerbs ist es, das Andenken an die Opfer des Nationalsozialismus mit Vortragsveranstaltungen, Zeitzeugengesprächen, Lesungen, Ausstellungen und Schülerprojekten aufrecht zu erhalten. Angesichts des weltweiten Anstiegs an Antisemitismus ist die Aktion wichtiger denn je.

Dazu der direktgewählte Abgeordnete Roderich Kiesewetter: „Seit dem terroristischen Angriff auf Israel vom 7. Oktober 2023 erleben wir weltweit einen Anstieg antisemitischer Parolen und Gewalttaten wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Der wichtigste Schlüssel, um Antisemitismus, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit vorzubeugen, bleibt Bildungsarbeit. Insofern hoffe ich auf rege Beteiligung von Jugendlichen aus dem Wahlkreis.“

Im Rahmen des Wettbewerbs sollen junge Leute in Texten, Recherchearbeiten, Interviews und anderen Projekten sich mit dem Nationalsozialismus oder dem Holocaust, aber auch mit aktuellen Fragen zu Antisemitismus, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit auseinandersetzen. Die Beiträge sollen kreativ und mediengerecht in Form von Instagram-Kanälen aufbereitet und bis zum 31. Oktober eingereicht werden. Die Gewinner werden im Januar 2025 im Rahmen einer Preisverleihung in Berlin prämiert. Die ersten drei Plätze gewinnen 1.000, 2.000 bzw. 3.000 Euro. Alle weiteren Infos sind unter www.denktag.de zu finden.
 

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