04. März 2026

450.000 Euro für das Vorhaben „Ostwürttemberg VernEEtzt 2.0“

MdBs Dr. Inge Gräßle und Roderich Kiesewetter freuen sich für die Region Ostwürttemberg

Mit dem Programm RegioStrat stärkt die Bundesregierung die Regionen bei der Entwicklung strategischer Regionalentwicklungskonzepte. Für das Haushaltsjahr 2026 werden zwölf neue Vorhaben mit einer Laufzeit von 2026 bis 2028 gefördert. Zur Freude der beiden Wahlkreisabgeordneten aus der Region Ostwürttemberg, Dr. Inge Gräßle und Roderich Kiesewetter (beide CDU), hat die zuständige Bund-Länder-Kommission auch das Vorhaben „Ostwürttemberg VernEEtzt 2.0“ ausgewählt. Gräßle: „Damit winken für die kommenden drei Jahre bis zu 450.000 Euro, um unsere Region Ostwürttemberg auf die vielfältigen Veränderungen wie beispielsweise Klimaanpassung, Strukturwandel, Energiewende oder demografische Entwicklung vorzubereiten.“
 
Die Bundesregierung habe es sich zum Ziel gesetzt, die Instrumente der Raumordnung und Raumentwicklung deutlich zu stärken, erläutert Kiesewetter. „Der Regionalverband Ostwürttemberg hat mit seinem Konzept den Fokus auf zentrale, regionalspezifische Herausforderungen und konkrete Maßnahmen zur Umsetzung gesetzt; das hat sich ausgezahlt.“ Die strategische Regionalentwicklungskonzepte halten die individuellen Entwicklungsziele einer Region fest und benennen die Umsetzungsschritte.
 
„Durch die obligatorische Einbindung der Träger der Regionalplanung in einer aktiven Rolle soll die Verzahnung von Raumordnung und Raumentwicklung sichergestellt werden. Zudem werden Bürgerinnen und Bürger in regionalentwicklungspolitische Entscheidungen eingebunden“ erläutert Gräßle abschließend.

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