14. Februar 2020

Kiesewetter regt Teilnahme an spannendem Wettbewerb für Schülerinnen und Schüler an

Wahlkreisabgeordneter Roderich Kiesewetter informiert über den diesjährigen Schülerwettbewerb ‚INVENT a CHIP‘, der von der Technologieorganisation VDE und dem Bundesministerium für Bildung und Forschung ausgerichtet wird.

Der Wettbewerb richtet sich an tüftelbegeisterte Schülerinnen und Schüler der Klassen 8 bis 13 und junge Talente, die Spaß an Mathematik, Technik und Naturwissenschaften haben und gerne in die spannende Welt der Mikrochips als Chipdesigner eintauchen möchten. Für die Teilnahme können die Jugendlichen zunächst in einem Fragebogen mit 20 Fragen rund um die Welt der Mikroelektronik ihre eigene Chip-Idee entwickeln und bis zum 29. März 2020 beim VDE einreichen. Hierfür wird keinerlei technologische Vorkenntnis benötigt, denn das Chipdesign wird im Praxisteil der Veranstaltung direkt von Experten vermittelt.

Das spannende Motto des Wettbewerbs stellt dieses Jahr ‚Sichere Chips‘ dar. Denn die wichtigen Aufgaben, die Mikrochips in intelligenten Fahrassistenzsystemen im Auto, im Smartphone oder auch im Smart Home übernehmen, müssen gegen Hackerangriffe gesichert sein.

In der Zwischenrunde können die zehn Teams mit den von der Jury ausgewählten, interessantesten Chipideen, vom 7. bis 10. Mai ein Camp des Instituts für Mikroelektrische Systeme an der Leibniz Universität Hannover besuchen. Die jungen Tüftlerinnen und Tüftler lernen dort gemeinsam mit Experten das Chipdesign aus erster Hand. Sie können dabei lernen, Sensoren auszulesen, wie Aktoren gesteuert werden oder können erfahren, wie ihre Projekte mit frei programmierbaren Logikgattern umzusetzen sind.

Wahlkreisabgeordneter Roderich Kiesewetter ist überzeugt: „Insbesondere unser Wahlkreis Aalen-Heidenheim ist mit seiner Industrie bekannt dafür, das Engagement von jungen, technologieinteressierten Schülerinnen und Schüler in spannenden Projekten zu fördern. Wir haben dort erst kürzlich das zehnte Jubiläum von ‚explorhino‘ an der Hochschule Aalen gefeiert. ‚Explorhino‘ begann zuerst als Werkstatt junger Forscher und hat sich zum Science Center und Schülerlabor entwickelt. Daher unterstütze ich das Engagement des Wettbewerbs sehr, denn es stellt eine tolle Möglichkeit für junge und technikinteressierte Menschen dar, selbst Hand anzulegen, einen eigenen Mikrochip zu entwickeln und nebenbei Interessantes zu lernen.“

Die Sieger können ihre Mikrochips im Rahmen eines Symposiums in Berlin am 3. November der Öffentlichkeit vorstellen. Hier erwarten sie neben interessanten Kontakten zu Industrie und Hochschulen auch attraktive Praktika, Messepräsentationen und sogar Geldpreise.

Auch Erwachsene, die Kinder und Jugendliche mit eigenen Projekten für Technik begeistern, werden durch den ergänzenden Wettbewerb ‚LABS for CHIPS‘ eingebunden und unterstützt. Ihnen ist es möglich sich bis zum 29. März mit ihren Themen Preisgelder von bis zu 2.000 Euro zu bewerben.

Kiesewetter betont: „Das Ziel ist es, jungen Menschen die MINT-Fächer nahezubringen. Dafür sind die Wettbewerbe eine spannende Möglichkeit, denn sie fördern die Begeisterung für Technik bereits von Jung an.“

Weiterführende Informationen und Teilnehmerunterlagen sind zu finden unter: www.invent-a-chip.de

 

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