05. November 2020

Fortsetzung der Bahngespräche in Berlin

Kiesewetter trifft die Vertreter des Zugherstellers Stadler

In Fortsetzung des Bürgerdialogs vom Januar 2020 und der zahlreichen Gespräche zum Schienenverkehr auf der Rems- und Oberen Jagstbahn traf sich Wahlkreisabgeordneter Roderich Kiesewetter nun mit Vertretern der Firma Stadler in der vergangenen Sitzungswoche des Bundestages.

Dabei wurde nochmals der Betreiberwechsel auf Rems- und Oberer Jagstbahn thematisiert. Hierzu hatte Kiesewetter gemeinsam mit Landtagsabgeordnetem Winfried Mack einen Bürgerdialog im Januar dieses Jahres ins Jahr gerufen, um die zahlreichen Schwierigkeiten und Unzuverlässigkeit auf den Strecken aufzuklären und Verbesserungen anzustoßen.

Jure Mikolčić, Vorsitzender der Geschäftsführung der deutschen Tochtergesellschaft des Schweizer Unternehmens Stadler, ging bei dem Gespräch auf die zeitweise schwierige Anfangszeit ein, die von fehlendem Personal des Betreibers Go Ahead bei den Zugführern, zu geringen Kapazitäten und anfänglichen technischen Schwierigkeiten begleitet waren. Mittlerweile sei die Zuverlässigkeit auf den Strecken sehr gut, die neuen Züge wie das Personal sind erfolgreich auf die Gegebenheiten angepasst.

Roderich Kiesewetter freute sich, dass für die Pendlerinnen und Pendler nun merklich eine spürbare Verbesserung eingetreten sei, zumindest in Bezug auf die Zuverlässigkeit. Leider waren auch zu Beginn der Corona-Pandemie die vom Land bestellten Kapazitäten nach wie vor nicht wie erforderlich gegeben. Erfreulich sei, dass die Züge durch ihre pflegeleichte und sehr ansprechende Architektur nach wie vor sehr sauber seien, dies war bereits im Januar gelobt worden.

Insgesamt war es ein guter Austausch, bei dem deutlich wurde, dass der Zughersteller Stadler sehr um die zukunftsfähige Mobilität der Fahrgäste auf der Schiene bemüht ist und seine Züge bestmöglichst ausstatten will.

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