13. November 2020

Es kann losgehen: Baubeginn der Nordumfahrung Ebnat

Kiesewetter: „Nach jahrzehntelangem Einsatz können wir heute sagen: es ist geschafft.“
Mack: „Das zeigt, dass sich die gemeinsame Zusammenarbeit im Team für unsere Ostalb auszahlt!“

Heute hätte eigentlich der symbolische Spatenstich für die Nordumfahrung Ebnat stattfinden sollen. Corona-bedingt wurde auf die Symbolik verzichtet. Dennoch gibt es Grund zur Freude, wie der direkt gewählte Wahlkreisabgeordneter Roderich Kiesewetter MdB berichtet:  
 
„Aus dem Bundesverkehrsministerium wurde mir verlässlich mitgeteilt, dass ab sofort mit dem Bau der Nordumfahrung Ebnat begonnen werden kann. Der tatsächliche Baubeginn liegt dann in der Hand der Auftragsverwaltung. Dies ist für die Bürgerinnen und Bürger ein ganz wichtiges Signal. Denn nach jahrzehntelangem Einsatz, hartem Ringen und vieler Gespräche, können wir heute sagen, es ist geschafft. Dabei sehen die Bürgerinnen und Bürger auch, dass der Bund Wort hält. Der stetige Einsatz für diese wichtige Infrastrukturmaßnahme zahlt sich am Ende aus. Darauf bin ich stolz, denn es war teilweise eine wirkliche Kraftanstrengung. Es zeigt aber auch, dass sich gemeinsames Engagement lohnt. Deshalb danke ich Winfried Mack MdL, dem Ebnater Ortsvorsteher Manfred Traub und einer wirklich fleißigen wie kundigen Bürgerinitiative für die Nordumfahrung Ebnat mit dem Sprecher Thomas Scheiger sowie den Verantwortlichen in Bund, Land und im Regierungspräsidium. Nach Jahrzehnten erhalten die Ebnater Bürgerinnen und Bürger endlich eine Verkehrsentlastung. Es kann losgehen mit der Nordumfahrung Ebnat. Für Ebnat aber auch für die nachhaltige Verkehrsentwicklung in unserer Region ist dies ein Meilenstein. Dieser wichtige Abschnitt der B 29 a zwischen Autobahn A 7 und der B 19 schafft neues Entwicklungspotential. Zugleich wird der Blick in Richtung Unterkochen gerichtet. Auch hier gilt es nun, nachhaltige Lösungen aufzuzeigen und umzusetzen.“
 
Landtagsabgeordneter Winfried Mack begrüßt den Baubeginn: „Das zeigt, dass sich die gemeinsame Zusammenarbeit im Team für unsere Ostalb auszahlt. Im Jahr 2009 hat das Land mit der Planung dieser Bundesstraße  begonnen, obwohl die Baumittel damals nicht gesichert waren. Die Stadt Aalen und Baubürgermeister Wolfgang Steidle haben dann der Planung per Bebauungsplan Rechtskraft erteilt. Roderich Kiesewetter hat die Bundesmittel organisiert. Jetzt geht’s los!“

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