04. August 2009

Baden-Württembergs Umweltministerin Tanja Gönner diskutiert mit Roderich Kiesewetter und Professor Schneider über regenerative Energien

Vor über 100 Zuhörern diskutierten am Dienstagabend im Außenbereich der Firma Lipp in Ellwangen Umweltministerin Tanja Gönner, der CDU-Bundestagskandidat Roderich Kiesewetter und Professor Gerhard Schneider von der Hochschule Aalen....

Vor über 100 Zuhörern diskutierten am Dienstagabend im Außenbereich der Firma Lipp in Ellwangen Umweltministerin Tanja Gönner, der CDU-Bundestagskandidat Roderich Kiesewetter und Professor Gerhard Schneider von der Hochschule Aalen über die Zukunft von regenerativen Energien, Umwelttechnologie aus der Region und die Möglichkeiten, bei der Energieversorgung die Abhängigkeit von Öl, Gas und langfristig von der Kernkraft zu verringern.

In ihrem ausführlichen Vortrag unterstrich Tanja Gönner die Bedeutung regenerative Energien. Gerade in Baden-Württemberg gäbe es dabei noch Potenziale. Sowohl Privathaushalte, als auch Unternehmen könnten regenerative Energien noch stärker für sich nutzen. Auch die Bereiche Sonne, Wind, Biomasse und Wasser werden in Zukunft ausgebaut und den Primärenergiebedarf im Ländle decken. Gleichwohl schaffen es die „alternativen“ Energien nach den Worten von Tanja Gönner kurzfristig noch nicht, den gesamten Energiebedarf der Industrie und der privaten Haushalte ohne Kernenergie und Kohle zu stillen. Dennoch investiert auch das Land Baden-Württemberg einen erheblichen Teil seines Haushalts in die Forschung und Entwicklung regenerativer Energien.

Der CDU-Bundestagskandidat Roderich Kiesewetter setzte sich dafür ein, auf regionaler Ebene ein Netzwerk der Forscher und Tüftler, der Industrie, Wirtschaft, Kammern und Hochschulen zu spannen, um gemeinsam verborgene Schätze und Potenziale bei den regenerativen Energien zu heben. Auch die heimische Landwirtschaft könne davon insbesondere mit Biomasseenergie profitieren. Wie das in der Praxis funktioniert, zeigten die Exponate der Firma Lipp aus Ellwangen, die in diesem Markt seit 1958 führend ist.

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Roderich Kiesewetter MdB
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