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Sechs Jahre voller Einsatz für unser Ostwürttemberg!

Eine Auswahl zur Leistungsbilanz von Roderich Kiesewetter, direkt gewählter Wahlkreisabgeordneter der CDU für den Raum Aalen und Heidenheim:

"Aus der Region der Talente und Patente hat Roderich Kiesewetter die Region der Talente, Patente und des Dialogs gemacht", so sinngemäß die Schwäbische Zeitung. Gespräche mit Bürgern und vor allem mit dem Nachwuchs sind für ihn eine Herzensangelegenheit - Roderich Kiesewetter war vor Ort in fast allen Schulen seines Wahlkreises. Zudem besuchen ihn jährlich rund 3.500 Menschen aus dem Wahlkreis in Berlin.

Städtebau: Kommunen des Wahlkreises erhielten allein im Jahr 2012 Bundesfinanzhilfen der Städtebauförderung in Höhe von 1,8 Mio. Euro.

Innovation: Mit über 32 Mio. Euro Fördermittel unterstützte das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) in den vergangenen vier Jahren Projekte im Raum Aalen und Heidenheim. Das ist eine deutliche Steigerung gegenüber dem bereits hohen Wert von 20 Mio. Euro in den vier Jahren davor. Carl Zeiss erhielt vom BMBF 4,5 Mio. Euro zur Weiterentwicklung komplexer Optik Systeme. Über 500.000 Euro gab es für die BSH Bosch Siemens Hausgeräte GmbH in Giengen. Die Hochschule Aalen wurde für ihr Projekt zur Optimierung hartmagnetischer Werkstoffe mit 106.900 Euro gefördert.

Sanierung / Denkmalschutz: Limesmuseum Aalen gefördert mit 2,4 Mio. € Bundesmitteln, Förderung von Sanierungsmaßnahmen der Burg Katzenstein in Dischingen mit Mitteln in Höhe von bis zu 150.000 Euro und der Hochstatter Hof wird im Rahmen des Denkmalschutz-Sonderprogramms III in Höhe von bis zu 150.000 Euro gefördert.

Roderich Kiesewetter setzt sich stark für Forschungsprojekte der Dualen Hochschule Heidenheim, der Hochschule für angewandte Wissenschaft Aalen und andere regionaler Bildungseinrichtungen ein. Ein Beispiel ist der von ihm initiierte neue Lehrstuhl für Erneuerbare Energien, von dem die ganze Region profitiert. Für die Finanzierung sammelte er Stiftungsgelder in erheblicher Höhe (insgesamt über 1 Mio. Euro). Die Stiftungsgelder stammen von regionalen Genossenschaftsbanken und etlichen weiteren regionalen Stiftern.

Roderich Kiesewetter setzt sich mit zahlreichen Briefen, Gesprächen und Veranstaltungen für den Breitbandausbau ein. In unserer Region hat sich hier, z.B. auf dem Härtsfeld in den letzten sechs Jahren sehr viel getan! Der Ostalbkreis und der Kreis Heidenheim gehen neue Ausbau- und Finanzierungswege.

Ein weiteres Wahlversprechen löste Roderich Kiesewetter mit seiner "Heißen-Eisen-Liste" ein. Diese Liste enthält kritische Themen, die unsere Ortsvorsteher, Bürgermeister, Oberbürgermeister und Landräte bewegen: An erster Stelle stehen da Flüchtlingen und die LEA-Ellwangen, die Finanzen der kommunalen Haushalte und die Anbindung der Region im Bundesstraßen- und Eisenbahnausbau sowie Krankenhausfinanzierung und die Herausforderungen der Energiewende.

Fortschritte in der Verkehrsinfrastruktur sind der beginnende Ausbau der B29 von Mögglingen über Essingen nach Aalen, die Beseitigung einiger Unfallschwerpunkte der B466 in Richtung Donzdorf, die Sperrung der L1060 und der B29 für den Schwerlastverkehr, die Wirtschaftsüberführung der B29 bei Essingen und die Aufnahme der B29a bei Ebnat in den Investitionsrahmenplan des Bundes. Kiesewetter fordert den überfälligen Lückenschluss der B492 zwischen Hermaringen und Brenz, die Beseitigung von weiteren Unfallschwerpunkten auf der B466.

Beim Schienenbau wurde eine Taktverdichtung und neues Wagenmaterial erreicht. Jetzt kommt es darauf an, auch die elektrische S-Bahn von Ulm nach Heidenheim zu fördern und Ausweichgleise für eine Taktverdichtung zu bauen.

Dank dem Einsatz Roderich Kiesewetters wird die Garnison Ellwangen entgegen aller Befürchtungen nicht komplett geschlossen, sondern zu einem weitgehend zivilen Standort umgebaut. Das Sprachenzentrum mit 18 Lehrern und über 200 Lehrgangsteilnehmern bleibt erhalten. Jährlich nehmen über 3.000 Lehrgangsteilnehmer der Bundeswehr die Visitenkarte Ellwangens bundesweit mit. Das Sprachenzentrum sollte in Zukunft auch für die regionale Wirtschaft im Raum Heidenheim eine wichtige Aufgabe übernehmen.

Stärkung von ehrenamtlicher Tätigkeit, Erleichterung von Exportkontrollen für einheimische Betriebe, Unterstützung der Initiative alleinerziehender Mütter in Heidenheim, jährliche Organisation von gemeinsamen Wanderungen, Start des Runden Tisches "Blaulicht" und vieles mehr!

Roderich Kiesewetter kümmert sich um die Probleme vor Ort und setzt sich auch für Ehrenämter, Landwirte, Unternehmen, Kinder, Jugendliche und Familien ein. Für die Zukunft der Region Ostwürttemberg möchte er sich auch weiterhin einsetzen.

So 25. Juni 2017 | 10:00 Uhr
3. Frauenpolitische Matinee mit allen Bundestagskandidaten
Ostalbkreishaus, Aalen
So 25. Juni 2017 | 13:00 Uhr
Kreisfeuerwehrmarsch Söhnstetten
Seeberghalle, Steinheim-Söhnstetten
Mo 26. Juni 2017 | Ganztätig
Sitzungswoche
Berlin
Di 27. Juni 2017 | Ganztätig
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Ausgabe 9/2017