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		<title>Roderich Kiesewetter</title>
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		<description>Roderich Kiesewetter Aktuelles</description>
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			<title>Roderich Kiesewetter</title>
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			<description>Roderich Kiesewetter Aktuelles</description>
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		<lastBuildDate>Wed, 09 May 2012 16:23:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Heidenheimer WeG-Jazzband heizt Verteidigungsminister ein!</title>
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			<description>Auf Einladung des Bundestagsabgeordneten und Präsidenten des Reservistenverbandes der Bundeswehr...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Auf Einladung des Bundestagsabgeordneten und Präsidenten des Reservistenverbandes der Bundeswehr Roderich Kiesewetter spielte die 30-köpfige Jazz-Band des Werksgymnasiums Heidenheim beim gestrigen Parlamentarischen Abend des Reservistenverbandes in der Berliner Landesvertretung Baden-Württemberg. Vor rund 450 Gästen, unter ihnen auch Bundesverteidigungsminister Dr. Thomas de Maizière, gaben die Heidenheimer Schülerinnen und Schüler eine beeindruckende Vorstellung ihres musikalischen Könnens. „Ich freue mich, dass ich der Berliner Öffentlichkeit eine schöne musikalische Kostprobe aus unserem Ländle bieten konnte und bin stolz darauf, wie hervorragend sich die Heidenheimer Schülerinnen und Schüler hier in Berlin präsentieren“, so Kiesewetter. Morgen am Donnerstag spielt die Jazzband noch einmal vor dem Reichstag und bietet den Abgeordneten und ihren Mitarbeitern so eine musikalische Abwechslung.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 16:23:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Respekt den Trochtelfingern!</title>
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			<description>Kiesewetter: Erster Erfolg beim Aufbegehren der Trochtelfinger Bürgerinnen und Bürger gegen den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Kiesewetter: Erster Erfolg beim Aufbegehren der Trochtelfinger Bürgerinnen und Bürger gegen den katastrophalen Straßenbelag auf der B 29.<br /><br />Wie vom Stuttgarter Regierungspräsidenten gegenüber dem Bundestagsabgeordneten Kiesewetter bestätigt, werden in diesem Jahr auf jeden Fall die dringend notwendigen Straßenerhaltungsmaßnahmen in der Ortsdurchfahrt B 29 Trochtelfingen durchgeführt. Ebenso die grundhafte Erneuerung des in der Nähe befindlichen Teilstücks zwischen Landesgrenze und Pflaumloch. „In aller erster Linie ist es den Trochtelfingern und ihrem großartigen Engagement zu verdanken, dass der mehr als dringende Sanierungsbedarf nun endlich in die Hand genommen wird. Bereits in den Jahren 2009/2010 bestand dafür ein akuter Handlungsbedarf, der damals allerdings um zwei Jahre zurückgestellt wurde. Damit sollte es aber nicht bei dem ersten Erfolg bleiben, denn ganz besonders den Betroffenen muss nun ohne weiteren Zeitverzug die einzelnen Baumaßnahmen, bis hin zur Fertigstellung, mitgeteilt und aufgezeigt werden, so Kiesewetter“.<br /><br />In diesem Zusammenhang weist Kiesewetter daraufhin, dass neben den Sanierungsarbeiten zur B 29 im Osten des Wahlkreises, die Ortsumfahrung Mögglingen und deren Ausbau ebenso unabdingbar ist, wie der Nicht-Verfall des Planfeststellungsverfahren zum Ausbau der B 29 Essingen-Aalen. Kiesewetter versichert, hier aktiv weiter dran zu bleiben.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 17:46:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Koalition stärkt die erneuerbaren Energien!</title>
			<link>http://www.roderich-kiesewetter.de/index.php?id=20&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1782&#38;cHash=93fcb84f38</link>
			<description>Kiesewetter: „Wir in der CDU/CSU-Fraktion setzten Verbesserungen beim Vertrauensschutz durch“</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Kiesewetter: „Wir in der CDU/CSU-Fraktion setzten Verbesserungen beim Vertrauensschutz durch“</p>
<p class="bodytext">Der Deutsche Bundestag hat heute mit der Mehrheit der Koalition aus CDU/CSU und FDP die Novellierung des Erneuerbare-Energie-Gesetzes (EEG) beschlossen. Damit wurde der Rechtsrahmen für Strom aus solarer Strahlungsenergie (Photovoltaik/PV) verändert.</p>
<p class="bodytext">Die Entwicklung beim Zubau der Photovoltaik-Anlagen überschreitet erheblich den eigentlich geplanten Ausbaukorridor. Der wesentliche Grund sind die zu hohen Vergütungssätze im Vergleich zu den gesunkenen Systemkosten (v.a. Anschaffung) für die PV-Anlagen.</p>
<p class="bodytext">Kiesewetter stellt fest: „Ich habe den ursprünglich vorgelegten Gesetzentwurf stark kritisiert, da er die Erfordernisse der nötigen Anpassung nicht ausreichend mit den Interessen der privaten Investoren abgeglichen hatte.“<br />„Deshalb habe ich mit vielen Kollegen in der CDU/CSUBundestagsfraktion intern hart dafür gearbeitet, daß es Verbesserungen für den Vertrauensschutz am Entwurf gibt.“</p>
<p class="bodytext">„Das haben wir geschafft und deshalb konnte ich heute dem Gesetzentwurf zustimmen“, führt Kiesewetter aus. „Hätten wir heute nicht reagiert, wäre die Stabilität des Netzes gefährdet gewesen und die Kosten für jeden einzelnen Bürger wären über die verpflichtende Stromumlage exorbitant gestiegen“, begründet Kiesewetter den gesetzgeberischen Handlungsbedarf. „Es war notwendig, zwischen den Interessen der Stromproduzenten und –abnehmern auszugleichen und das Vergütungssystem anzupassen.“</p>
<p class="bodytext">Diese wichtigsten Verbesserungen sind:</p>
<p class="bodytext">Das heute beschlossene Gesetz sieht im Gegensatz zum ursprünglichen Entwurf nicht mehr vor, dass das Gesetz rückwirkend zum 9. März 2012 in Kraft treten soll, sondern das Gesetz soll am 1. April 2012 in Kraft treten. Damit findet auf alle PV-Anlagen, die vor dem 1. April 2012 kaufmännisch in Betrieb genommen werden, die alte Rechtslage Anwendung. Dies bedeutet, dass der Strom aus diesen Anlagen nach den alten Vergütungssätzen vergütet wird.</p>
<p class="bodytext">Darüber hinaus wurde der Vertrauensschutz weiter gestärkt, indem die Übergangsvorschriften ausgeweitet wurden. Demnach findet auch auf PV-Dachanlagen, die bis Ende Juni 2012 technisch in Betrieb genommen werden, die alte Rechtslage Anwendung, wenn für die Anlage vor dem 24. Februar 2012 nachweislich ein schriftliches oder elektronisches Netzanschlussbegehren gestellt worden ist.</p>
<p class="bodytext">„Damit sind die Interessen der Kleinanleger, deren Projektplanungen schon weit fortgeschritten waren, gesetzlich abgesichert. Gerne stehe ich den Bürgerinnen und Bürgern für Rückfragen zu den Einzelheiten des Gesetzes zur Verfügung“, fasst Kiesewetter zusammen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 15:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schlecker-Mitarbeiterinnen nicht weiter verunsichern!</title>
			<link>http://www.roderich-kiesewetter.de/index.php?id=20&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1768&#38;cHash=cfc9b2b34f</link>
			<description>Kiesewetter: Gründung der Auffanggesellschaften und Umsetzung der Hilfen für die Betroffenen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Kiesewetter: Gründung der Auffanggesellschaften und Umsetzung der Hilfen für die Betroffenen unverzüglich umsetzen.</p>
<p class="bodytext">In Kürze erwarten wir die endgültige sogenannte „Schlecker-Streichliste“ mit den zu entlassenen meist Mitarbeiterinnen der Schlecker GmbH. Ebenso wie im Detail die Arbeit und vor allem die konkreten Hilfen in den zu gründenden 15 Auffanggesellschaften deutschlandweit gewährleistet werden kann.<br /><br />Im Wahlkreis Aalen-Heidenheim sind (Stand: 14. März 2012) 11 Filialen –zwei in Aalen; Dischingen; Ellwangen (Jagst); Essingen; Gerstetten; Heidenheim; Neresheim; Sontheim an der Brenz; Steinheim am Albuch und in Westhausen betroffen. „Die dort „noch“ arbeitenden Menschen blicken mit großer Sorge in die Zukunft. Daher halte ich es für äußerst dringend, dass die Gründungen der Auffanggesellschaften noch in dieser Woche abgeschlossen werden, die Kreditanstalt für den Wiederaufbau die notwendigen Finanzmittel zur Verfügung stellt und mit der Arbeit begonnen werden kann“, so Roderich Kiesewetter.<br /><br />Abgeordneter Kiesewetter habe in Gesprächen mit Bundeswirtschaftsminister Rösler und Bundesarbeitsministerin von der Leyen am Rande der notwendig gewordenen Bundespräsidentenwahl am vergangenen Samstag ein sehr gutes Gefühl erfahren, dass der Wille für eine schnelle Lösung bei der Bundesregierung vorhanden sei. Dies erhofft sich Kiesewetter im Übrigen auch von der grün-roten Landesregierung.<br /><br />Der Abgeordnete sieht es positiv an, dass sich die Ellwanger SPD-Fraktionsvorsitzende vor kurzer Zeit für ihren Schlecker-Standort in Ellwangen einsetzte. Jedoch ist bedauerlicherweise nicht nur in Ellwangen eine Filiale betroffen. Darüber hinaus meint Kiesewetter: „Ich hätte mir neben dem Protest der Beschäftigten und Gewerkschaften in Berlin gewünscht, dass die Menschen ihren nur allzu verständlichen und lautstarken Protest auch an der Pforte von Schlecker in Ehingen zum Ausdruck gebracht hätten, wo ihre Unternehmensführer über viele Jahre hinweg ihr Unternehmen ruinierten. Vielleicht wie damals, bei dem vergeblichen Versuch den Baukonzern Holzmann mit Steuergeldern zu retten“, so Kiesewetter.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 14:42:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gute Nachrichten: B 29a kommt!</title>
			<link>http://www.roderich-kiesewetter.de/index.php?id=20&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1762&#38;cHash=4b4b85659a</link>
			<description>Durch hartnäckige Verhandlungen mit dem Bundesverkehrsministerium ist es MdB Roderich Kiesewetter...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Durch hartnäckige Verhandlungen mit dem Bundesverkehrsministerium ist es MdB Roderich Kiesewetter gelungen, dass die B29a (Ortsumfahrung Ebnat und die Verbindung zwischen Unterkochen und Ebnat) in den Investitionsrahmenplan des Bundes in den Bereich „Weitere prioritäre Maßnahmen“ eingestuft wurde.</p>
<p class="bodytext">Bei seinem heutigen Telefonat mit Dr. Andreas Scheuer teilte ihm der Staatssekretär im Verkehrsministerium mit, dass mit den Baumaßnahmen ab 2015 zu rechnen sei.</p>
<p class="bodytext">Roderich Kiesewetter: „Ich bin froh, dass sich die harte Arbeit der letzten zwei Monate gelohnt hat und danke auch der Stadtverwaltung von Aalen und den Ortschaftsräten von Ebnat und Unterkochen für die gute Zusammenarbeit.“</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 14:42:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kiesewetter Vizepräsident der  Südosteuropa-Gesellschaft!</title>
			<link>http://www.roderich-kiesewetter.de/index.php?id=20&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1736&#38;cHash=c29324df43</link>
			<description>Auf Vorschlag von Gernot Erler MdB wurde Roderich Kiesewetter MdB am 17. Februar 2012 zum...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Auf Vorschlag von Gernot Erler MdB wurde Roderich Kiesewetter MdB am 17. Februar 2012 zum Vizepräsidenten der Südosteuropa-Gesellschaft gewählt. Er tritt damit die Nachfolge des ausgeschiedenen Karl-Theodor zu Guttenberg an. Kiesewetter kennt die Region sehr gut und hat sich vor allem für die Aussöhnung auf dem Balkan eingesetzt. Roderich Kiesewetter: „Meine Nominierung hat mich sehr gefreut. Die Region liegt mir schon seit meiner Zeit bei der Bundeswehr sehr am Herzen. Ich werde mich auch künftig für Aussöhnung und Verständigung einsetzen.“</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 13:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Endlich Klarheit beim B 492-Lückenschluss</title>
			<link>http://www.roderich-kiesewetter.de/index.php?id=20&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1696&#38;cHash=126e39fef6</link>
			<description>Kiesewetter: Konstruktiv für unsere Region dran bleiben zahlt sich aus!</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Wiederholt und mit Nachdruck setzte sich der Bundestagsabgeordnete Roderich Kiesewetter dafür ein, dass seitens des Landes Baden-Württemberg nun endlich alles unternommen wird, den B 492-Lückenschluss zwischen Brenz und Hermaringen voranzutreiben und sich engagiert dafür einzusetzen, die finanziellen Mittel so schnell wie möglich zur Verfügung zu stellen.<br /><br />Zum aktuellen Stand der Realisierung des Straßenbauprojekts teilt das zuständige Landesministerium für Verkehr und Infrastruktur dem Abgeordneten nunmehr mit, dass die Einleitung der Planfeststellung zur Erlangung des Baurechts im 2. Quartal 2012 erfolgt. Die Kosten der Maßnahme betragen 5,6 Millionen EURO.<br /><br />„Die weitere Verkehrsentlastung der ansässigen Bürgerinnen und Bürger und die damit auch verbundene<br />Nachhaltigkeit der Verkehrsinfrastruktur als Wirtschaftsfaktor ist mehr als überfällig. Ich bin sehr erleichtert darüber, dass die Landesregierung die Einsicht einer schnellen Lösung verstanden hat und dies nicht „in letzter Sekunde“ an zu wenig zur Verfügung stehenden Finanzmitteln scheitern lässt, so Kiesewetter“.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 13:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Forschungsministerium fördert erneut in Aalen</title>
			<link>http://www.roderich-kiesewetter.de/index.php?id=20&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1647&#38;cHash=e737643612</link>
			<description>Roderich Kiesewetter: „Die Stärke unserer Hochschulen und
Mittelständischen Wirtschaft hat sich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Deutschland ist als Exportnation von funktionierenden internationalen Warenketten abhängig. Kriminelle Aktivitäten stellen deshalb ein enormes Risiko dar und verursachen hohe Kosten.<br /><br />Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)fördert deshalb Projekte, die Strategien, Prozesse und Technologien entwickeln sollen, um auch künftig ein Höchstmaß an Sicherheit der Warenkette zu gewährleisten.<br /><br />So unterstützt es im Zeitraum von November 2011 bis November 2014 das deutschlandweite Projekt „Multimodales Mustererkennungssystem zum Schutz der Bevölkerung vor organisierter Arzneimittelkriminalität und zur Bekämpfung des internationalen Drogenhandels“, an dem die Hochschule Aalen und die J&amp;M Analytik AG in Essingen beteiligt sind.<br /><br />Ziel des Projekts ist es, ein vielseitiges, transportables Prüfsystem zur Identifikation der Inhaltsstoffe verschiedenartiger fester und flüssiger Proben (Tabletten, Kapseln, Ampullen, Spritzen) zu erstellen. Damit sollen illegale Substanzen oder Fälschungen schnell und vor Ort erkannt werden.<br /><br />Roderich Kiesewetter (CDU): „Ich freue mich, dass sich die Hochschule Aalen und die J&amp;M Analytik AG im Wettbewerb durchgesetzt haben und durch das BMBF gefördert werden.“</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 10:47:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Startschuss für den Wettbewerb Europäischer Karlspreis 2012</title>
			<link>http://www.roderich-kiesewetter.de/index.php?id=20&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1645&#38;cHash=cc1b39e73e</link>
			<description>Roderich Kiesewetter: „Ich freue mich, wenn möglichst viele junge Menschen teilnehmen.“</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Europäische Jugendkarlspreis wird jedes Jahr gemeinsam vom Europäischen Parlament und der Stiftung Internationaler Karlspreis zu Aachen verliehen.<br /><br />Ausgezeichnet werden junge Menschen zwischen 16 und 30 Jahren, die mit ihren Projekten zur Verständigung in Europa und in der Welt beitragen, die europäische Identität fördern und praktische Beispiele für das Zusammenleben in Europa liefern.<br /><br />Dieses mal werden die drei Gewinnerprojekte mit je 5.000, 3.000 und 2.000 Euro prämiert. Außerdem können sich die Gewinner auf einen Besuch im Europäischen Parlament freuen.<br /><br />Roderich Kiesewetter als Europa- und Außenpolitiker: „Der Wettbewerb ist eine gute Gelegenheit das europäische Bewusstsein zu stärken. Ich freue mich, wenn sich möglichst viele junge Menschen beteiligen.“<br /><br />Der Einsendeschluss für Projektvorschläge ist der 23. Januar 2012. Weitere Informationen sowie das Bewerbungsformular können online unter: <a href="http://www.charlemagneyouthprize.eu/" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.charlemagneyouthprize.eu</a> abgerufen werden.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 10:47:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fördergelder für Aalen und Ellwangen</title>
			<link>http://www.roderich-kiesewetter.de/index.php?id=20&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1640&#38;cHash=afd71e70f1</link>
			<description>Roderich Kiesewetter: „Das Bundesministerium für Bildung und Forschung setzt auf die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert im Rahmen des Forschungsschwerpunkts „Schlüsseltechnologien für die Elektromobilität - STROM“ auch zwei Einrichtungen in Aalen und Ellwangen.<br /><br />546.866 € fließen an die Hochschule Aalen für die Forschung an bisher nicht bekannten hartmagnetischen Materialien mit hoher Energiedichte, die die Abhängigkeit von Seltenerdimporten verringern sollen.<br /><br />Freuen konnte sich auch die Firma Varta Microbattery GmbH aus Ellwangen. Ihre Beteiligung an den Projekten „Batterien für Strom für den Tank und den Antrieb – BASTA“ und „Neue Glasmembranen und Anodenmaterialien für Lithium-Luft-Batterien“ wird vom BMFG mit rund 900.000 € gefördert.<br /><br />Roderich Kiesewetter (CDU): „Ich freue mich, dass sich die Hochschule Aalen und die VARTA Microbattery GmbH durchgesetzt haben und durch das BMBF gefördert werden. Von neuen Fördermittel wird auch 2012 der von mir initiierte Stiftungslehrstuhl Erneuerbare Energien enorm profitieren. Unsere Region hat wieder bewiesen, dass hier echte Innovationen entstehen.“</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 13:37:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kiesewetter bei internationaler Afghanistan-Konferenz in Bonn</title>
			<link>http://www.roderich-kiesewetter.de/index.php?id=20&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1633&#38;cHash=7bb84aa5ec</link>
			<description>Kiesewetter: „Afghanistan ist ein zentrales Thema meiner außenpolitischen Tätigkeit.“</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Zehn Jahre nach der Petersberger Konferenz von 2001 kommt am 5. Dezember 2011 die internationale Staatengemeinschaft erneut in Bonn zusammen. Ziel ist, gemeinsam mit Afghanistan das langfristige gemeinsame Engagement der internationalen Gemeinschaft zu konkretisieren und den weiteren politischen Prozess im Land zu befördern.<br /><br />Drei Themenbereiche werden die Bonner Konferenz bestimmen: (1) die zivilen Aspekte des Prozesses der Verantwortungsübergabe an die afghanische Regierung bis 2014; (2) das langfristige Engagement der internationalen Gemeinschaft in Afghanistan nach 2014 und (3) der politische Prozess, der zu einer dauerhaften Stabilisierung des Landes führen soll.<br /><br />Als zuständiger Berichterstatter für Afghanistan im Auswärtigen Ausschuss des Deutschen Bundestags nimmt Roderich Kiesewetter als einer von nur drei Abgeordneten der CDU/CSU-Bundestagsfraktion an diesem zentralen Anlass teil.<br /><br />Kiesewetter führt aus: „Deutschland hat eine große Verantwortung für Afghanistan übernommen – dieses kommt durch hochrangige Teilnehmer der beteiligten Staaten wie Staatspräsident Karzai, US-Außenministerin Clinton und Bundeskanzlerin Merkel sowie die gesamte Teilnehmerzahl mit über 1.000 Teilnehmern sehr deutlich zum Ausdruck.“<br /><br />„Die aktuellen Ereignisse wie die Absage Pakistans von der Teilnahme an der Konferenz machen aber deutlich, wie schwierig das politische Umfeld ist. Ich bin sehr gespannt auf die Debatten in Bonn“, fasst Kiesewetter zusammen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 13:37:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Stuttgart 21 hat große Bedeutung für den Kreis Heidenheim.</title>
			<link>http://www.roderich-kiesewetter.de/index.php?id=20&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1626&#38;cHash=80c7705b3c</link>
			<description>Roderich Kiesewetter: „Bitte gehen Sie zur Abstimmung – jede Stimme zählt!“</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am kommenden Sonntag steht die Volksabstimmung über das Projekt Stuttgart 21 an. Das Projekt betrifft nicht nur die Stuttgarter Umgebung, sondern ganz Baden-Württemberg.</p>
<p class="bodytext">Als wesentlicher Baustein der Modernisierung der badenwürttembergischen Infrastruktur stärkt der neue Bahnhof die künftige Wettbewerbsfähigkeit des Landes und erhält damit unseren Wohlstand. Die Anbindung des Kreis Heidenheim wird erheblich verbessert.</p>
<p class="bodytext">Ein Ausstieg aus dem Projekt bedeutet, aufgrund der enormen Schadenersatzforderungen, die dann vom Verkehrsministerium erbracht werden müssten, das Aus für viele andere Investitionen in Baden-Württemberg. So wären z.B. der Bau des Rastatter Tunnels an der Rheintalbahn und Investitionen an der Südbahn betroffen.</p>
<p class="bodytext">Ebenso müsste auf die Europäischen Fördermittel verzichtet oder enorme Kürzungen in Kauf genommen werden.</p>
<p class="bodytext">Die Abkehr von einem auf demokratischem und rechtstaatlichem Wege zu Stande gekommenen Projekt stünde laut Kiesewetter im Widerspruch zur an sich vorherrschenden Stabilität und Verlässlichkeit in Baden-Württemberg, was zu einem massiven Schaden für den Standort führte.</p>
<p class="bodytext">Roderich Kiesewetter (CDU) fasst zusammen: „Stuttgart 21 ist eine große Chance für ganz Baden-Württemberg, aber auch für den Raum Heidenheim. Die Modernisierung der Infrastruktur ist von großer Bedeutung für unsere Wettbewerbsfähigkeit. Ein Ausstieg zu diesem Zeitpunkt bedeutet einen großen<br />Rückschritt für das Land.“</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 18:26:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Stuttgart 21 hat große Bedeutung für den Ostalbkreis.</title>
			<link>http://www.roderich-kiesewetter.de/index.php?id=20&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1625&#38;cHash=18aa46d99b</link>
			<description>Roderich Kiesewetter: „Bitte gehen Sie zur Abstimmung – jede Stimme zählt!“</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am kommenden Sonntag steht die Volksabstimmung über das Projekt Stuttgart 21 an. Das Projekt betrifft nicht nur die Stuttgarter Umgebung, sondern ganz Baden-Württemberg.</p>
<p class="bodytext">Als wesentlicher Baustein der Modernisierung der badenwürttembergischen<br />Infrastruktur stärkt der neue Bahnhof die künftige Wettbewerbsfähigkeit des Landes und erhält damit unseren Wohlstand. Die Anbindung des Ostalbkreises wird erheblich verbessert.</p>
<p class="bodytext">Ein Ausstieg aus dem Projekt bedeutet, aufgrund der enormen Schadenersatzforderungen, die dann vom Verkehrsministerium erbracht werden müssten, das Aus für viele andere Investitionen in Baden-Württemberg. So wären z.B. der Bau des Rastatter Tunnels an der Rheintalbahn und Investitionen an der Südbahn betroffen.</p>
<p class="bodytext">Ebenso müsste auf die Europäischen Fördermittel verzichtet oder enorme Kürzungen in Kauf genommen werden.</p>
<p class="bodytext">Die Abkehr von einem auf demokratischem und rechtstaatlichem Wege zu Stande gekommenen Projekt stünde laut Kiesewetter im Widerspruch zur an sich vorherrschenden Stabilität und Verlässlichkeit in Baden-Württemberg, was zu einem massiven Schaden für den Standort führte.</p>
<p class="bodytext">Roderich Kiesewetter (CDU) fasst zusammen: „Stuttgart 21 ist eine große Chance für ganz Baden-Württemberg, aber auch für den Ostalbkreis. Die Modernisierung der Infrastruktur ist von großer Bedeutung für unsere Wettbewerbsfähigkeit. Ein Ausstieg zu diesem Zeitpunkt bedeutet einen großen Rückschritt für das Land.“</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 18:25:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das Reisezentrum der Deutschen Bahn in Heidenheim bleibt mittelfristig erhalten</title>
			<link>http://www.roderich-kiesewetter.de/index.php?id=20&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1624&#38;cHash=5d33442d8e</link>
			<description>Roderich Kiesewetter: „Ein persönlicher Ansprechpartner vor Ort ist
wichtig.“</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der deutschlandweite Trend, Fahrkarten über neue Technologien wie Internet oder Automaten zu kaufen, ist auch in Heidenheim angekommen. Im Reisezentrum Heidenheim werden lediglich noch 23 % aller Fahrkarten direkt am Serviceschalter bezogen.</p>
<p class="bodytext">Angesicht dieses neuen Einkaufsverhaltens hatte die Bahn angekündigt, ein Drittel des Personals in den bundesweit 400 Reisezentren abzubauen. Diese Umstrukturierungsmaßnahmen sollten auch das Reisezentrum der Deutschen Bahn in Heidenheim betreffen.</p>
<p class="bodytext">Roderich Kiesewetter hatte sich gemeinsam mit Landrat Hermann Mader für den Erhalt des Reisezentrums eingesetzt.Dieses Engagement war jetzt erfolgreich, wie ein Schreiben des Sonderbeauftragten Politik des Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bahn AG, Georg Brunnhuber, bestätigte.</p>
<p class="bodytext">Roderich Kiesewetter (CDU): „Ich bin froh, dass das Reisezentrum in Heidenheim erhalten bleibt. Besonders für ältere Menschen ist es wichtig, dass ein persönlicher Ansprechpartner vor Ort vorhanden ist.“</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 18:20:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der Forschungs- und Bildungsstandort Aalen wird zusätzlich gefördert</title>
			<link>http://www.roderich-kiesewetter.de/index.php?id=20&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1620&#38;cHash=0a6a316ccd</link>
			<description>Kiesewetter: „Ich freue mich über die Entscheidungen des Forschungsministeriums“.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Im November hat das Ministerium für Bildung und Forschung (BMBF) zwei für den Forschungs- und Bildungsstandort Aalen wichtige Entscheidungen getroffen:<br />Mit der Bekanntmachung „Energieeffizienter Leichtbau“ hat das Ministerium die Unterstützung von Unternehmen, die neue Materialien im Leichtbau energieeffizient einsetzen und verarbeiten, zugesagt.<br />So wird auch das Projekt FlexiCut, bei dem die MAPAL Dr. Kress KG in Aalen beteiligt ist, staatlich gefördert. Das Projekt befasst sich mit der Produktionsoptimierung von Bauteilen aus Faserverbundwerkstoffen und läuft vom 1. November 2011 bis 31. Oktober 2014.<br />Desweiteren gab die Bundesministerin für Bildung und Forschung Prof. Dr. Annette Schavan (CDU) bekannt, dass das IHK- Bildungszentrum Aalen mit einer Zuwendung für die Energetische Modernisierung der Gebäudehülle und weiterer Modernisierungsmaßnahmen im Innenbereich rechnen kann.<br />Roderich Kiesewetter (CDU) führt aus: „Ich freue mich sehr darüber, dass Aalen bei der Vergabe von Förderungsmitteln des BMFB so stark abgeschnitten hat.“<br />„Dies ist einerseits Bestätigung für unseren leistungsfähigen Mittelstand, und schafft andererseits Grundlagen für die Weiterentwicklung Aalens zu einem auch künftig starken Bildungs- und Forschungsstandort“, fasst Kiesewetter zusammen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 11:56:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mehrgenerationenhaus Herbrechtingen geht in die Verlängerung</title>
			<link>http://www.roderich-kiesewetter.de/index.php?id=20&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1602&#38;cHash=030d3dee00</link>
			<description>Das Mehrgenerationenhaus in Herbrechtingen wird durch das Folgeprogramm „Mehrgenerationenhäuser“...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das Mehrgenerationenhaus in Herbrechtingen wird durch das Folgeprogramm „Mehrgenerationenhäuser“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend weiter gefördert werden. Wie der&nbsp; CDU Bundestagsabgeordnete Roderich Kiesewetter mitteilt, habe die Stadt Herbrechtingen mit ihrem Mehrgenerationenhaus-Konzept für die Aufnahme in das neue Förderprogramm „in hohem Maße“ überzeugt.</p>
<p class="bodytext">Roderich Kiesewetter, MdB: „Ich freue mich, dass der Standort Herbrechtingen weiterhin gefördert wird, sodass das soziale Netz weiter ausgebaut werden kann. Insbesondere Familien können dadurch entlastet werden.“</p>
<p class="bodytext">Aus mehr als 600 eingereichten Bewerbungen hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, in Abstimmung mit den Bundesländern, die Mehrgenerationenhäuser für das neue Bundesprogramm ermittelt. Damit können ab Januar 2012 bundesweit insgesamt 450 Mehrgenerationenhäuser an dem neuen Programm teilnehmen. Sie erhalten – wie im bisherigen<br />Aktionsprogramm – einen jährlichen Zuschuss von 40.000 Euro.</p>
<p class="bodytext">Nähere Informationen sind auf der Internetseite: <a href="http://www.mehrgenerationenhaeuser.de/herbrechtingen" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.mehrgenerationenhaeuser.de/herbrechtingen</a> abrufbar.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 11:56:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Roderich Kiesewetter zum Präsidenten des Reservistenverbandes gewählt</title>
			<link>http://www.roderich-kiesewetter.de/index.php?id=20&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1598&#38;cHash=8288fb810b</link>
			<description>Kiesewetter: „Überwältigendes Ergebnis – das gibt Rückhalt für die neue Reserve“</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Roderich Kiesewetter ist am 11. November 2011 zum Präsidenten des Verbandes der Reservisten der Deutschen Bundeswehr e.V. (VdRBw) gewählt worden. Der CDU-Experte für Außen- und Sicherheitspolitik tritt damit die Nachfolge für den nun neuen Ehrenpräsidenten des Verbandes, Gerd Höfer (SPD),an.</p>
<p class="bodytext">Die 156 Delegierten der 16 Landesgruppen sprachen auf der 18. Bundesdelegiertenversammlung des VdRBw Kiesewetter mit einem exzellenten Stimmenanteil von 99 Prozent ihr Vertrauen aus. „Von dem Ausmaß des mir ausgesprochenen Vertrauen bin ich überwältigt und sehr dankbar. Damit ist es gelungen, eine starke Basis für die vor uns liegenden Aufgaben zu schaffen – gerade auch mit meinen Stellvertretern Michael Groschek (SPD) und Rainer Erdel (FDP)“.</p>
<p class="bodytext">Die 18. Bundesdelegiertenversammlung des VdRBw findet in spannenden Zeiten für die Reserve statt, in der das Bundesverteidigungsministerium eine neue Konzeption der Reserve erarbeitet. „Ich freue mich außerordentlich, dieses Amt<br />in den nächsten vier Jahren ausüben zu dürfen. Durch das Aussetzen der Wehrpflicht und die Reform der Bundeswehr werden die Reservisten künftig eine noch bedeutendere Rolle in unserer Gesellschaft einnehmen“, führt Kiesewetter aus.</p>
<p class="bodytext">Kiesewetter fasst zusammen: „Wir als Verband können als ein wichtiger Teil der staatlichen Sicherheitsvorsorge hierbei mitgestalten – sei es beim Schutz der Heimat wie bei Naturkatastrophen oder bei der Aufwuchsfähigkeit für die aktive Truppe. Ich werde mich für die Sache und den Verband entsprechend einsetzen.“</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 11:56:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Neues Angebot muttersprachlicher Patientenberatung für Menschen mit Migrationshintergrund</title>
			<link>http://www.roderich-kiesewetter.de/index.php?id=20&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1581&#38;cHash=1740aa79b0</link>
			<description>Um den Zugang zur gesundheitlichen Versorgung nicht an Sprachbarrieren oder fehlenden Kenntnissen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Um den Zugang zur gesundheitlichen Versorgung nicht an Sprachbarrieren oder fehlenden Kenntnissen über das deutsche Sozial- und Gesundheitssystem scheitern zu lassen, bietet die Unabhängige Patientenberatung Deutschland (UPD) seit dem 01.08.2011 ein muttersprachliches Beratungsangebot für ratsuchende Menschen mit Migrationshintergrund an.<br /><br />Ratsuchende werden von einem qualifizierten Team von Ärzten, Juristen, Sozialpädagogen und Gesundheitsexperten zu allen gesundheitsrelevanten Problemlagen unter Berücksichtigung kulturspezifischer Fragestellungen beraten.<br /><br />Bundesweit wurden zwei kostenlose Telefonhotlines auf Türkisch und Russisch sowie entsprechende Internetauftritte freigeschaltet; ein Beratungszentrum befindet sich zudem in Stuttgart. Patienteninformationen sollen auch in einer besonders leicht verständlichen deutschen Version zur Verfügung gestellt werden.<br /><br />Bundestagsabgeordneter Roderich Kiesewetter begrüßt diesen Service: „Aufgrund mangelnder Sprachkenntnisse und kultureller Unterschiede tun sich viele Migrantinnen und Migranten erfahrungsgemäß schwer, sich in unserem Gesundheitssystem zurechtzufinden. Es ist gut, dass hierfür nun Beratungsstellen geschaffen wurden, die auf die speziellen Bedürfnisse dieser Menschen auch individuell eingehen können. Ein mehrsprachiges Beratungsangebot im Gesundheitsbereich ist ein wichtiger Schritt hin zu einer patientenorientierten Gesundheitsversorgung.“<br /><br />Nähere Informationen zu dem Angebot, das von der Privaten Krankenversicherung finanziert wird, sind abrufbar unter: <a href="http://www.unabhaengige-patientenberatung.de/" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.unabhaengige-patientenberatung.de</a>.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 11:56:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Ein Teil des Bundeswehr-Standorts Ellwangen bleibt</title>
			<link>http://www.roderich-kiesewetter.de/index.php?id=20&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1568&#38;cHash=4c7201cc55</link>
			<description>Kiesewetter: „Die Entscheidung hinterlässt gemischte Gefühle!“</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Heute hat Bundesverteidigungsminister Thomas de Maizière entschieden, dass der Bundeswehrstandort Ellwangen mit einem deutlich reduzierten zivilen Anteil erhalten bleibt. Um die Größenordnung der Reform insgesamt klar zu machen: Von bisher 380 Standorten werden insgesamt 31 aufgelöst sowie 90 teilweise drastisch reduziert. Der Auflösungsprozess läuft zusammen mit der Umstrukturierung der Bundeswehr: Rund 120.000 zivile Arbeitsplätze und militärische Dienstposten fallen in den nächsten vier bis fünf Jahren deutschlandweit weg.<br />„Es ist in einer beispielhaften Solidaritätsaktion der regionalen Abgeordneten, des Landrats und des Oberbürgermeisters sowie der regionalen Medien gelungen, den traditionsreichen Standort Ellwangen als zivilen Standort zu erhalten“, erläutert Kiesewetter. „Es ist diese gemeinsame Arbeit, die zu diesem Ergebnis geführt hat. Bis Anfang der Woche stand Ellwangen auf der Streichliste.“<br />Künftig werden in Ellwangen vor allem das Sprachenzentrum Süd mit ca. 200 Kursteilnehmern sowie eine Betreuungsstelle des Dienstleistungszentrums und ein Reservistenanteil bestehen bleiben, die zusammen den Kern des zivilen Standorts Ellwangen in dem ehemaligen königlich-württembergischen Teil der Kaserne bilden werden. „Ich bin Verteidigungsminister de Maizière nach unserem persönlichen Gespräch sehr dankbar, dass Ellwangen nicht komplett geschlossen wird!“, betont Kiesewetter. „Aber noch sind die genauen Ausführungsbedingungen nicht klar.“<br />Kiesewetter führt aus: „Mein erster Gruß und mein Mitgefühl gilt den Soldatinnen und Soldaten des Transportbataillons 465, dessen Auflösung leider abzusehen war, und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Großteils des Dienstleistungszentrums. Sie verdienen unsere Solidarität und Zuwendung. Jetzt ist der Dienstherr in seiner Fürsorgepflicht gefragt – wir werden das aus der Region aufmerksam begleiten.“<br />Kiesewetter weist daraufhin, daß auf Ellwangen trotz dieser guten Nachricht gewaltige Veränderungen zukommen werden: „Jetzt geht es darum, für Ellwangen ein neues Nutzungskonzept mit tragfähigen Alternativen für den aufzugebenden Teil der Kaserne zu entwickeln. Hierzu werden wir in der Region mit Unterstützung des Bundes und des Landes jetzt die Gespräche beginnen.“</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 11:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Hausaufgabenhilfe über Sprachgrenzen hinweg</title>
			<link>http://www.roderich-kiesewetter.de/index.php?id=20&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1502&#38;cHash=fc0c92d9e1</link>
			<description>Kiesewetter: Kinder aus Migrantenfamilien brauchen unsere besondere Hilfe</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Zum Weltkindertag am 20. September hat der Bundestagsabgeordnete Roderich Kiesewetter jetzt ein stärkeres Engagement für Kinder aus Migrantenfamilien gefordert. „Integration muss sehr früh ansetzen. Wenn wir uns um die Kinder kümmern, können wir viele Probleme verhindern, die durch mangelnde Integration im Jugend- oder Erwachsenenalter entstehen“, sagte der Bundespolitiker. „Doch der Staat kann hier nicht alles machen. Wir sind hier besonders auf das bürgerschaftliche Engagement angewiesen.“ Ein beispielhaftes Projekt sei das Heidenheimer Stadtteilbüro „c.punkt Zanger Berg“, so der Abgeordnete. Jeden Tag helfen dort zwei Bürger sechs bis 14 Grundschülern aus Migrantenfamilien ehrenamtlich bei den Hausaufgaben. „Bildung ist wichtiges Instrument, um sich in eine Gesellschaft zu integrieren“, sagte Kiesewetter. „Wir möchten mit unserer Initiative gerade den Kindern aus bildungsfernen Schichten eine Chance geben“, erklärte Janina Bensadoun, die das Stadtteilbüro leitet. Der Stadtteil Zanger Berg in Heidenheim wird mehrheitlich von Mitbürgern mit osteuropäischen Migrationshintergrund bewohnt.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 10:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Sommerheimatwandertage 2011 - Ostalbkreis</title>
			<link>http://www.roderich-kiesewetter.de/index.php?id=20&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1439&#38;cHash=962c06f623</link>
			<description>Eine einzigartige Natur, malerische Täler, Bäche und Flüsse, Höhenzüge mit phantastischen Blicken...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Eine einzigartige Natur, malerische Täler, Bäche und Flüsse, Höhenzüge mit  phantastischen Blicken ins Land, Mühlen, Burgen, Schlösser, Wälder und schmucke  kleine Ortschaften prägen unsere Heimat und machen Lust, den Virngrund auf Schusters Rappen zu erkunden. </p>
<p class="bodytext"><a href="index.php?id=166" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" >Nähere Informationen zum Programm finden Sie hier</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>CDU Landesgruppe Baden-Württemberg bei der Bundeskanzlerin</title>
			<link>http://www.roderich-kiesewetter.de/index.php?id=20&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1486&#38;cHash=22b79a7a1f</link>
			<description>Die Abgeordneten der CDU-Landesgruppe Baden-Württemberg trafen sich am 25. August 2011 mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Abgeordneten der CDU-Landesgruppe Baden-Württemberg trafen sich am 25. August 2011 mit Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel MdB.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 12:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Führungsakademie der Bundeswehr - Deutsch-Französisches Seminar an der Führungsakademie</title>
			<link>http://www.fueakbw.de/index.php?ShowParent=3829&#38;amp;show_lang=de</link>
			<description>Am 24. Mai 2011 reisten zehn Lehrgangs­teilnehmer der fran­zösischen Führungs­akademie „Ecole de...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 22:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Roderich Kiesewetter wirbt für Ausbildungs-Ass 2011</title>
			<link>http://www.roderich-kiesewetter.de/index.php?id=20&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1409&#38;cHash=96304c7bbc</link>
			<description>Zum 15. Mal vergibt die Junge Deutsche Wirtschaft – der Zusammenschluss der Wirtschaftsjunioren...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Zum 15. Mal vergibt die Junge Deutsche Wirtschaft – der Zusammenschluss der Wirtschaftsjunioren Deutschland und Junioren des Handwerks – das Ausbildungs-Ass. Mit dem Ausbildungs-Ass 2011 wird das Engagement von Unternehmen, herausragenden Initiativen und Schulen gewürdigt, deren besonderes Augenmerk auf der Qualität und der Quantität von Ausbildungsaktivitäten liegt. Der Preis ist mit Preisgeldern in Höhe von insgesamt 15.000 Euro dotiert.<br /><br />Bewerben können sich Unternehmen und Handwerksbetriebe, die sich in hohem Maße für die Ausbildung einsetzen, sowie Schulen und Institutionen in Deutschland, die an außer-, überbetrieblichen oder schulischen Initiativen mitwirken. Der Abgeordnete Roderich Kiesewetter fordert die entsprechenden Einrichtungen aus der Region ausdrücklich auf, sich zu bewerben: „Für uns ist das eine Chance zu zeigen, dass wir auf eine gute Ausbildung für unseren Nachwuchs setzen.“<br /><br />Bewerbungen sind bis Ende Juli möglich, weitere Informationen gibt es unter <a href="http://www.ausbildungsass.de/" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.ausbildungsass.de.</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 10:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>M.O.B.i.L.i.S.-Programm startet am 5. Oktober 2011 in Heidenheim</title>
			<link>http://www.roderich-kiesewetter.de/index.php?id=20&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1376&#38;cHash=7cde897b5e</link>
			<description> Roderich Kiesewetter: „Unsere Heimat muss fit bleiben!“</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der gemeinnützige Verein M.O.B.i.L.i.S. e.V. veranstaltet ab dem 5. Oktober 2011 wieder ein Projekt zur dauerhaften Gewichtsreduzierung bei stark übergewichtigen Erwachsenen. Das Programm mit wissenschaftlicher Unterstützung findet nach dem Vier-Säulen-Konzept statt. Dazu zählen neben viel Bewegung und Leitfäden zur gesunden Ernährung auch gezieltes Verhaltenstraining sowie medizinische Aufsicht während des Projekts, um einen langfristigen Erfolg zu gewährleisten. Im Oktober wird nun der M.O.B.i.L.i.S.-Standort Heidenheim zum dritten Mal eine Gruppe betreuen. In insgesamt 60 Treffen werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf den richtigen Weg gebracht, um auch nach Abschluss des Projekts weiterhin gesünder leben zu können.<br /><br />Der Schirmherr der Heidenheimer M.O.B.i.L.i.S.-Gruppe, Roderich Kiesewetter MdB, sagte dazu folgendes:<br />„Das Projekt ist eine großartige Möglichkeit gemeinsam das Ziel zu erreichen, gesünder zu leben. Besonders das wissenschaftlich begleitete Programm leistet dazu einen hervorragenden Beitrag. Ich freue mich, wenn sich auch dieses Jahr wieder Erwachsene aller Altersklassen dieser Herausforderung stellen und sie erfolgreich bewältigen.“<br /><br />Informationen rund um das M.O.B.i.L.i.S.-Projekt finden Sie unter www.mobilis-programm.de. Anmeldungen und Platzreservierungen sind ab sofort möglich, telefonisch bei Gruppenleiter Ralf Prenting unter 07321/42232 oder per Email an zentrale@mobilis-programm.de.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 16:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vom Ministerium in die Fahrradwerkstatt</title>
			<link>http://www.roderich-kiesewetter.de/index.php?id=20&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1303&#38;cHash=59d57f5a32</link>
			<description>Berliner Regierungsmitglied besucht soziale Einrichtungen in Ostwürttemberg</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am Donnerstag, 19. Mai 2011 ab 15.00 Uhr, besucht der Parlamentarische Staatssekretär bei der Bundesministerin für Arbeit und Soziales, Hans-Joachim Fuchtel MdB, den Cap-Lebensmittelmarkt und die Fahrradwerkstatt der AWO in Heidenheim, um sich vor Ort über die Arbeit der beiden sozialen Einrichtungen zu informieren. „Der Besuch zeigt, wie wichtig die Bundesregierung in Berlin das soziale Engagement hier vor Ort nimmt“, sagt Bundestagsabgeordneter Roderich Kiesewetter, der den Ministeriumsvertreter in seinen Wahlkreis eingeladen hatte. „Gemeinsam mit dem Staatsekretär wollen wir über Bürgerarbeit, Gemeinwesenarbeit für Langzeitarbeitlose mit besonderen Handicap und dem sogenannten dritten Arbeitsmarkt diskutieren.“ Neben den Rundgängen durch die beiden Einrichtungen sind intensive Gespräche mit Vertretern von AWO, Caritas und anderen sozialen Einrichtungen geplant. Hans-Joachim Fuchtel ist seit 2009 Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Arbeit und Soziales und engagiert sich unter anderem für die Stärkung des Ehrenamtes und für soziale Arbeit.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 May 2011 16:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Endspurt zum geförderten Studium startet</title>
			<link>http://www.roderich-kiesewetter.de/index.php?id=20&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1280&#38;cHash=8c0cd73f49</link>
			<description>Konrad-Adenauer-Stiftung unterstützt junge Leute der Region</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">„Jetzt sollten Abiturienten in den Endspurt gehen, um sich für ein Studienstipendium der Konrad-Adenauer-Stiftung zu bewerben“, rät Bundestagsabgeordneter Roderich Kiesewetter. „Junge Menschen aus ländlichen Regionen bewerben sich leider eher seltener für ein Stipendium. Doch haben sie große Chancen, eine der begehrten Begabtenförderungen zu erhalten.“ Die Unterstützung erfolgt unabhängig vom Studienfach und richtet sich an Studenten an Universitäten und Fachhochschulen. Voraussetzungen für das Stipendium sind ein Abschluss, der zu einem Studium an einer deutschen Hochschule berechtigt, und&nbsp; überdurchschnittliche Leistungen. „Wichtig ist vor allem aber der Wille, in unserer Gesellschaft Verantwortung zu übernehmen“, betont der Abgeordnete. „Und da sind unsere jungen Leute in Ostwürttemberg spitze. Egal ob Mitarbeit bei der Freiwilligen Feuerwehr, Hilfe für Natur und Umwelt oder Unterstützung des türkischen Kulturvereins, was zählt, ist das gesellschaftliche Engagement.“ Noch bis zum 15. Mai können sich Abiturienten und Studenten bewerben. Informationen und Bewerbungsunterlagen gibt es unter <a href="http://www.kas.de/stipendium" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.kas.de/stipendium</a>. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 28 Apr 2011 14:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wenn die Kleinsten im Mittelpunkt stehen ...</title>
			<link>http://www.roderich-kiesewetter.de/index.php?id=20&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1272&#38;cHash=fb59026ca3</link>
			<description>Kiesewetter: Bildungswettbewerb zeigt Stärke der Region</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Noch bis zum 16. Mai können sich Institutionen aus Ostwürttemberg an dem bundesweiten Wettbewerb „Ideen für die Bildungsrepublik“ beteiligen und so ihr Engagement für Kinder und Jugendliche zeigen. Darauf hat Roderich Kiesewetter jetzt hingewiesen. Der Abgeordnete des Deutschen Bundestages fordert alle Institutionen, Vereine oder Gruppen der Region auf, sich mit ihren Ideen zu bewerben. „Wir haben bei uns viele kleine vorbildlich arbeitende Initiativen, die es wert sind, vorgestellt zu werden. Wenn viele teilnehmen, dann macht das ganz eindeutig sichtbar, wie sehr sich die Menschen unseres Raum gerade um die Jüngsten und Kleinsten der Gesellschaft kümmern. Das ist eine unserer Stärken.“</p>
<p class="bodytext">Unter dem Motto „Kurze Beine, kurze Wege“ setzt sich Roderich Kiesewetter besonders dafür ein, der jungen Generation gerade in ländlichen Regionen eine gute Ausbildung zu ermöglichen und so ihre Aufstiegschancen zu erhöhen. Der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Wettbewerb zeichnet 52 herausragende Initiativen in ganz Deutschland aus. Weitere Informationen zum Wettbewerb gibt es unter <a href="http://www.bildungsideen.de/" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.bildungsideen.de</a>.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 14 Apr 2011 16:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kiesewetter lehnt Extrasteuern für Gemeinden ab</title>
			<link>http://www.roderich-kiesewetter.de/index.php?id=20&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1257&#38;cHash=2b709fd4b0</link>
			<description>Kommunalvertreter diskutierten mit Abgeordneten „Heiße Eisen“</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Für einen Erhalt der Gewerbesteuer hat sich Roderich Kiesewetter bei einem Treffen aller Bürgermeister und Ortsvorsteher des Landkreises Heidenheim in Nattheim ausgesprochen. „Wir brauchen keine Extrasteuern oder andere Maßnahmen, die die Kommunen noch mehr belasten“, sagte der Bundestagsabgeordnete bei der so genannten Heiße-Eisen-Liste. „Die Gewerbesteuern sorgen für eine enge Verbindung zwischen Kommunen und der lokalen Wirtschaft und damit für Arbeits- und Ausbildungsplätze.“ Im Herbst entscheidet der Bundestag über die Neugestaltung der Gemeindefinanzreform.<br /><br />Mit 12,2 Milliarden wird der Bund bis 2015 die Kommunen bei den Kosten für die Unterkunft von Beziehern von Arbeitslosengeld II entlasten. „Alleine für die Städte und Gemeinden in Baden-Württemberg bedeutet das eine Ersparnis von 2,2 Milliarden“, betonte Roderich Kiesewetter. Ab 2014 übernehme der Bund zudem auch die Grundsicherung von Hilfsbedürftigen im Alter. <br /><br />Bereits zum dritten Mal trafen sich die Vertreter der Kommunen im Landkreis Heidenheim mit dem Bundestagsabgeordneten, um „Heiße Eisen“ wie die ärztliche Versorgung im ländlichen Raum oder Maßnahmen zur Reduzierung des Schwarzwildbestandes zu diskutieren. „Das Treffen zeigt, wie verwurzelte Roderich Kiesewetter in der Region ist“, sagte Landrat Hermann Mader. Und der Bürgermeister von Nattheim, Norbert Bereska, fügte hinzu: „Dass 100 Prozent aller Ortsvorsteher gekommen sind, zeigt, wie wichtig uns der Schulterschluss mit dem Bund ist.“</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 30 Mar 2011 07:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mehrgenerationenhaus Herbrechtingen wird weiterhin gefördert</title>
			<link>http://www.roderich-kiesewetter.de/index.php?id=20&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1244&#38;cHash=ed10c04c52</link>
			<description>Das Zusammenspiel von Jung und Alt, dies steht im Mittelpunkt sogenannter Mehrgenerationenhäuser....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das Zusammenspiel von Jung und Alt, dies steht im Mittelpunkt sogenannter Mehrgenerationenhäuser. Seit 2006 wurden bundesweit 500 Einrichtungen ausgewählt, die mit Fördermitteln des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ausgestattet, Angebote für Jugendliche und Senioren unter einem Dach anbieten. Neben Beratungs- und Betreuungsangeboten bieten diese Häuser auch Unterhaltungsprogamm für alle Generationen unserer Gesellschaft.<br /><br />Im Zuge des Programms wurden weitere Fördermittel in Höhe von 40.000 Euro für das Mehrgenerationenhaus Herbrechtingen bewilligt. <br /><br />Roderich Kiesewetter, MdB: „Diese Verlängerungsbewilligung sichert den Bestand des Hauses für das Jahr 2011, deshalb freut es mich sehr, dass sich Jung und Alt in Herbrechtingen weiterhin in einer schönen Einrichtung treffen können. An dieser Stelle danke ich auch den vielen ehrenamtlichen Helfern, die diese Angebote im Mehrgenerationenhaus erst möglich machen.“<br /><br />Das Herbrechtinger Mehrgenerationenhaus ist in der Langen Straße 56 in 89542 Herbrechtingen zu finden. Weitere Informationen können Interessierte unter <a href="http://www.mehrgenerationenhaeuser.de/herbrechtingen" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.mehrgenerationenhaeuser.de/herbrechtingen</a> abrufen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 24 Mar 2011 16:18:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
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